Bandfactory 2012
Treffen mit der Branche
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Vertraue dem Leben - und dem Hannes!
Champions League und "Wetten dass..?"
30.06.11
05.06.11
31.05.11
20.05.11
14.05.11
07.05.11
02.05.11
129.04.11
24.04.11
21.04.11
1Man findet sie vor der Disko, bei der Feuerwehr und im Rettungsdienst - Profilneurotiker...
weiterFür einen Hobby-Biolek wie mich war heute ein großer Tag. Mit Silvi machte ich mich in Bus und Bahn auf den Weg in die neue Wohnung. Dort wartete nicht nur eine äußerst freundliche Nachbarin, die sich uns vorstellen wollte, sondern ebenso ein Hansetrans-LKW, der unsere Küche brachte. Nachdem der unfreundliche Mann in der roten Jacke unsere Küchenmöbel in das 2. Obergeschoss getragen hatte, machten wir uns ans Aufbauen der selbigen. Um kurz nach 13 Uhr schellte es an der Tür und meine Mutter stand mit meinem kleinen Bruder Pauli vor der Tür. Letzterer verbrachte die weiteren Stunden mit Silvi in der leeren Wohnung und baute dort die mitgebrachte Briobahn auf - Platz war ja genug... Meine Mutter machte sich mit mir und einem umgebauten Auto auf den Weg in die alte Wohnung, um uns von einigen Umzugskisten und Kleinkram zu befreien. Diese mussten wenig später in den 2. Stock - was sowohl sie als auch ich schnell merkten. Mit ihrem Satz "mir graut schon vor Sonntag" sprach sie mir in diesem Moment aus dem Herzen... Alle Kisten waren wenig später verstaut und unser Puls, Herzschlag, Blutdruck und Atem bewegte sich wieder langsam gen Normalzustand. Wieder schellte es an der Tür und unser freundlicher Nachbar Hausmeister unterhielt uns die folgenden 2 Stunden mit allen wichtigen Details zu jeglichen Nachbarschaftsgeschichten, Familienzusammenhängen und Haus-Anekdoten. Wenn das Zuhören mit der Zeit auch anstrengend wurde, sind wir über solch kontaktfreudige Nachbarn zu jeder Zeit dankbar. Unsere aktuellen Nachbarn stellen eher das Gegenteil dar und die Lüchower Straße passt nicht nur in diesem Punkt besser zu uns ;-) Als nach 2 Stunden der Gesprächsstoff ausgegangen war und meine Mutter samt Pauli den Heimweg angetreten hatte, wandten wir uns wieder unseren Küchenmöbeln zu. Am Ende des Tages hatten wir eine Schubladenkommode, einen Topfschrank und ein raumtrennendes IKEA-Regal fertig aufgebaut. Den Stolz unserer Gesichter hätte man auf einem Foto festhalten sollen. Auf dem Rückweg zur Bahnstation klingelten wir bei den beiden Nachbarn, die wir im Laufe des Tages noch nicht gesehen hatten, um sie vor dem bevorstehenden Umzugs-Sonntag zu warnen. Die anschließende "Öffi-Odyssee" steckten wir kommentarlos weg und sanken zu Hause in die wohlverdienten Kissen.